Unsere WetterWebApp: Funktionen, 3D-Karten und Kosten
Entdecke unsere WetterWebApp mit detaillierten Prognosen und 3D-Karten. Erfahre, wer dahintersteht und warum dieses Angebot nicht gratis sein kann.
Unsere WetterWebApp ist mit einem Klick geöffnet. Dahinter stecken unzählige Arbeitsschritte, laufende Kosten und Menschen, die für dieses Projekt stehen. 🌦️
Wetterinformationen gibt es heute an vielen Stellen kostenlos. Deshalb möchten wir ausführlich erklären, was unsere WetterWebApp von Sturm und Gewitterjagd Tirol bietet, woran wir arbeiten und weshalb wir den gesamten Leistungsumfang nicht gratis zur Verfügung stellen können.
Hinter unserem Angebot stehen Markus und Andrea. Ihr kennt unsere Berichte, unsere Wetterbeobachtungen und unsere Begeisterung für besondere Wetterlagen. Seit 2015 begleiten wir Wetter und Unwetter. Diese Erfahrung fließt in unsere Arbeit ein – gemeinsam mit professionellen Wetterdaten und der technischen Weiterentwicklung unserer Plattform.
Bei uns beginnt das Wetter mit eurem ausgewählten Standort. Die WebApp ist weltweit nutzbar und begleitet euch zu Hause, am Arbeitsort oder am Urlaubsziel. Orte lassen sich suchen und speichern; weitere Standorte können dazugebucht werden. Ihr könnt die Anwendung am Smartphone, Tablet und Computer verwenden und auf unterstützten Geräten zum Startbildschirm hinzufügen.
Der Umfang richtet sich nach dem gebuchten Paket und den ausgewählten Zusatzmodulen. Auch die regionale Datenabdeckung unterscheidet sich: Weltweite Ortsprognosen bedeuten beispielsweise nicht, dass überall dieselben Radardaten oder dieselben regionalen Wettermodelle verfügbar sind.
In den Wetterübersichten geht es um viele einzelne Informationen: Temperaturverlauf, Höchst- und Tiefstwerte, Wetterzustand, Regenwahrscheinlichkeit, Niederschlagsmenge, Windgeschwindigkeit und Windrichtung sowie Luftfeuchtigkeit. Je nach freigeschalteter Ansicht kommen weitere Werte hinzu, etwa gefühlte Temperatur, Taupunkt oder Nullgradgrenze. Angaben zu Sonne und Mond helfen zusätzlich bei der Tagesplanung.
Die zeitlich aufgeschlüsselten Vorhersagen zeigen, wie sich das Wetter im Tagesverlauf entwickeln soll. Für eine Unternehmung macht es einen großen Unterschied, ob Regen am Vormittag, erst am Abend oder während des gesamten Tages erwartet wird. Genauso entscheidend ist, welche Menge das Modell berechnet. Regenwahrscheinlichkeit und Regenmenge beantworten unterschiedliche Fragen – deshalb braucht es eine verständliche Darstellung beider Angaben.
Je nach Paket reicht der Ausblick bis zu 14 Tage. Dabei nehmen wir Unsicherheiten ernst: Ein längerfristiger Trend wird mit zunehmendem Abstand zum Vorhersagetag unsicherer. Gerade bei Gewittern, Schneefallgrenzen oder Föhn können sich Details kurzfristig verändern.
Die Grundlage bilden professionelle Wetterdaten und hochaufgelöste Modellinformationen. Für die Standortprognosen nutzen wir unter anderem meteoblue. Dort werden mehrere Wettermodelle zusammengeführt und die Ergebnisse für den jeweiligen Ort nachbearbeitet. Auch Geländehöhe und lokale Bedingungen gehen in diese Aufbereitung ein. Die Ortsprognose und eine ausgewählte Einzelmodellkarte können deshalb voneinander abweichen.
In unserer Wetteranalyse spielen beispielsweise ICON, ECMWF/IFS und GFS eine Rolle. Regionale Modelle wie ICON-CH1 ergänzen den Blick auf kleinere Wetterstrukturen. Welche Modelle direkt in einer Kartenansicht angeboten werden, hängt von der jeweiligen Ansicht und dem abgedeckten Gebiet ab.
Zur Einordnung: ICON-CH1 arbeitet mit einem Rechengitter von ungefähr ein Kilometer. Solche feineren Gitter können Gelände und Wetterstrukturen detaillierter erfassen als gröbere Berechnungen. Gerade im Alpenraum ist das interessant, wo Höhenunterschiede, Bergketten und Täler das Wetter stark beeinflussen. Trotzdem bleibt auch eine hochaufgelöste Prognose eine Modellberechnung mit Unsicherheiten.
Der Vergleich verschiedener Modelle hilft, unterschiedliche Entwicklungen zu erkennen. Rechnen mehrere Modelle ähnlich, kann das Vertrauen in einen Trend wachsen. Liegen sie deutlich auseinander, gehört diese Unsicherheit zur Einschätzung dazu. Eine seriöse Wetterauskunft erklärt auch, was noch offen ist.
Unsere 3D-Wetterkarten machen die räumliche Verteilung des Wetters anschaulich. Das Gelände lässt sich aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Wetterinformationen werden im Zusammenhang mit Bergen, Tälern und Regionen sichtbar. So fällt es leichter, etwa Niederschlagsschwerpunkte oder Temperaturunterschiede räumlich einzuordnen.
Zum Kartenangebot gehören je nach Freischaltung unter anderem Temperatur, Niederschlag, Schnee, Bewölkung, Wind und Böen. Über die Zeitsteuerung lassen sich Entwicklungen verfolgen. Bei Niederschlag und Schnee ist dabei entscheidend, auf welchen Zeitraum sich eine Menge bezieht; bei Böen, ob eine einzelne Zeitstufe oder ein Maximum betrachtet wird.
Die Detailtiefe der Landschaft und die Auflösung des Wettermodells sind zwei verschiedene Dinge. Auch bei starkem Hineinzoomen bleibt die meteorologische Aussage an die zugrunde liegenden Daten gebunden. Der Nutzen von 3D liegt darin, diese Daten im Gelände verständlich darzustellen.
Radar- und Satellitenansichten ergänzen die Vorhersagen um den Blick auf aktuelle Entwicklungen. Radar hilft, Niederschlagsgebiete und deren Verlagerung zu verfolgen. Satellitenbilder zeigen Wolkenfelder und größere Wettersysteme. Zusammen mit den verfügbaren Blitzinformationen und den Modellkarten entsteht ein umfassenderes Bild der Wetterlage.
Die Zusatzmodule richten sich nach dem jeweiligen Interesse und Bedarf:
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Gewitter und Blitz: Blitzinformationen, Gewitterüberwachung und die angebotenen Hageltracking-Daten.
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Wind und Thermik: Böen sowie zusätzliche Informationen zu Thermik und atmosphärischer Grenzschicht. Böen gehören bei uns zum Windpaket.
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Schnee und Glätte: Neuschnee, Schneehöhe und Hinweise auf Vereisung oder Eisregen – interessant unter anderem für Winterdienste.
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Luftqualität und Pollen: Luftqualitätsindex, Feinstaub und Pollenbelastung.
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Marine und Küsten: Wellen, Dünung, Windwellen und Meerestemperatur. Dieses Angebot bezieht sich auf Meere und Küsten, nicht auf ein entsprechendes Seenpaket.
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Solar und PV: Global- und Direktstrahlung sowie Informationen zum Solarpotenzial.
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Mond und Astro: Mondbeleuchtung und weitere Informationen für die Beobachtung des Nachthimmels.
Das Agrarangebot ergänzt die Wetterinformationen um Boden- und Agrardaten. Welche einzelnen Angaben enthalten sind, steht in der jeweiligen Paketbeschreibung.
Warnhinweise helfen, mögliche Wettergefahren im Blick zu behalten. Je nach Paket kommen Benachrichtigungen per E-Mail oder Push dazu und auch SMS. Unsere eigenen Einschätzungen und Hinweise sind nicht amtlich; maßgeblich bleiben die Warnungen und Anweisungen der zuständigen offiziellen Stellen.
Zur Plattform gehören auch Menschen und Beobachtungen vor Ort. Webcams ermöglichen einen direkten Blick auf Wolken, Nebel, Schneelage und Sichtverhältnisse. Unsere neuen Ansichten aus Feldberg bei Ebbs zeigen beispielsweise die Umgebung Richtung Pendling und Thiersee. Bei unseren Kameras werden sensible private Bereiche gezielt ausgeblendet, um die Privatsphäre zu schützen.
Community-Meldungen ergänzen das Angebot um Fotos und Eindrücke aus den Regionen. Dazu kommen Wetterberichte, Analysen und Erklärungen. Für Hotels und Betriebe gibt es außerdem eine Lobby-Darstellung mit Wetterinformationen, Vorhersage, Radar und Wetterbericht. Je nach Paket ist mit „Frag Markus“ auch eine persönliche Wetterauskunft vorgesehen.
Die Weiterentwicklung reicht bis in kleine Details. Aktuell arbeiten wir unter anderem an verständlicheren Stundenübersichten, einem übersichtlicheren Kundendashboard und einer besseren Darstellung auf dem Smartphone. Gebuchte Zusatzmodule sollen sich sinnvoll einfügen, während die grundlegenden Wetterinformationen schnell erfassbar bleiben.
Zu dieser Arbeit gehören klarere Bezeichnungen für Regenrisiko und Regenmenge, eine saubere Unterscheidung zwischen keinem Niederschlag, kleinsten Mengen und fehlenden Daten sowie eine kompakte Darstellung von Wind und Windrichtung. Auch die Anzeige der Prognosesicherheit, verständlichere Erläuterungen bei Luftqualität und Pollen und die Darstellung von Sonne und Mond beschäftigen uns.
Hinzu kommen Kartenbedienung, Ladezeiten, Ortssuche, Buchungsabläufe und Fehlerbehebung. Solche Verbesserungen werden Schritt für Schritt umgesetzt. Hinter einer kleinen sichtbaren Änderung können Arbeiten an Datenverarbeitung, Darstellung und verschiedenen Bildschirmgrößen stecken. Rückmeldungen unserer Nutzer helfen uns dabei, Probleme zu erkennen und die Anwendung im Alltag besser zu machen.
Aus unserer Sicht kann diese Kombination beim Funktionsumfang und bei der anschaulichen Wetterdarstellung auch mit großen Wetterdiensten mithalten. Wir verbinden professionelle Datenquellen, Modellvergleiche, 3D-Karten und Spezialfunktionen mit regionaler Erfahrung und persönlicher Betreuung. Daran lässt sich der Nutzen unseres Angebots konkret messen.
Die Treffergenauigkeit einer Vorhersage hängt von Wetterlage, Region, Zeitraum und Datenaufbereitung ab. Einen pauschalen Genauigkeitsvorsprung gegenüber allen großen Anbietern behaupten wir deshalb nicht. Unser Anspruch ist, euch fundierte Informationen, verständliche Einordnung und einen guten Zugang zu umfangreichen Wetterdaten zu bieten.
Für dieses Angebot entstehen laufend Kosten. Dazu gehören Datenzugänge und Lizenzen, Wetter- und Kartendienste, Hosting, Speicherplatz, Datenübertragung und technische Wartung. Entwicklung, Sicherheitsupdates, Fehlerbehebung, Zahlungsabwicklung und Kundenbetreuung müssen ebenfalls finanziert werden. Wetterberichte schreiben, Modelle vergleichen und Fragen beantworten braucht zusätzlich Arbeitszeit.
Auch frei verfügbare Wetterdaten müssen abgerufen, verarbeitet, gespeichert, geprüft und für eine Anwendung aufbereitet werden. Eine funktionierende Plattform braucht laufende Betreuung. Diese Arbeit endet nicht mit der ersten Veröffentlichung und fällt auch in ruhigen Wetterphasen an.
Kostenlose Wetterangebote können sehr hilfreich sein. Ihre Finanzierung kann beispielsweise über Werbung, öffentliche Mittel, andere Geschäftsbereiche oder kostenpflichtige Zusatzleistungen erfolgen. Auch dort haben Daten, Technik und Arbeit einen wirtschaftlichen Wert. Unsere gebuchten Wetterpakete tragen dazu bei, den laufenden Betrieb und die Weiterentwicklung unseres Angebots zu ermöglichen.
Wir verstehen, dass jeder selbst entscheidet, wofür er Geld ausgeben möchte. Wem ein kostenloses Angebot genügt, dessen Entscheidung respektieren wir. Fragen zum Preis, sachliche Kritik und Hinweise auf Fehler sind berechtigt und willkommen.
Was uns trifft, ist, wenn aus dem Wunsch nach einem kostenlosen Angebot persönliche Abwertungen oder Beleidigungen werden. Dass eine Leistung Geld kostet, rechtfertigt einen solchen Umgang nicht. Wir wünschen uns denselben Respekt, den wir unseren Nutzern entgegenbringen.
Bei uns wisst ihr, wer hinter der WetterWebApp steht: Markus und Andrea von Sturm und Gewitterjagd Tirol. Ihr könnt unsere Arbeit verfolgen, uns Rückmeldungen geben und erlebt, wie sich das Projekt weiterentwickelt. Mit eurem Paket finanziert ihr den Zugang zu den gebuchten Leistungen und unterstützt die Menschen und die Arbeit dahinter.
Danke an alle, die uns ihr Vertrauen schenken, konstruktiv mitdenken und diese Entwicklung möglich machen. ❤️